AntiContra

Auf der Suche nach einem neuen Lebensgefühl sind wir in den letzten Monaten immer öfter auf ein Anticontra gestoßen. Nach langer und tiefgreifender Recherche im Underground sind wir Dank  der örtlichen Allwissenheit auf Christian Mikolasch gestoßen. Als geborener Glanzstoffgeschädigter und Mitbegründer von Anticontra stellten wir die Frage: What is it? Nur kurz vorab, wem abgefahrene Sachen nicht interessieren der sollte jetzt auf Cliphun***.com weitersurfen.

Wann und wo hat Anticontra begonnen?
Der ANTICONTRA Lifestyle entstand in den frühen 90iger Jahren als junge kreative Leute in London Häuser besetzten und darin wohnten – so genannte Squats. Ein Teil von uns war dabei und hat in dieser Zeit seine Neigung als Punk ausgelebt.

Inspiriert von dieser Szene und dem Wissen, irgendwann auch Geld verdienen zu müssen entstand in einer kreativen Phase ANTICONTRA.

Wofür steht das Wort Anticontra. Was ist die Idee dahinter?
AntiContra sind zwei völlig verschiedene Wörter mit gleicher Bedeutung.
Diese beiden Wörter aneinander gereihten ergeben das Gegenteil deren Einzelbedeutung.

Es ist paradox. Es gibt viele Dinge die bei näherer Betrachtung widersprüchlich sind. Das gilt als Basis für Anticontra.

Ist das nicht einfach verrückt?
Mit Sicherheit. Genau so verrückt wie unsere Vision die Menschen zu verändern. Anticontra soll zum Weiterdenken und Querdenken animieren. Es ist ja so, dass die Leute wie Roboter sind und alles so hinnehmen wie Medien es vorgeben. Nichts Individuelles.  Wer sich Gedanken macht und  sich nicht scheut seiner Persönlichkeit freien Spirit zu verleihen,  ist ANTICONTRA.

Was bewirkt Anticontra?
Wir möchten Leute animieren Mut zu haben die gewaltlose Revolution zu unterstützen. Anticontras sollen Ihre persönliche und geistige Freiheit leben, sich trauen anders zu sein, zu provozieren!  Ich möchte das Antisystem außerhalb des Systems schaffen.

Wer ist wir?
Anticontra hat Hintermänner die hier aus paradoxen Gründen nicht genannt werden können.

Wir haben das neueste AntiContra T-Shirt JeBuddha entdeckt,  was bedeutet es?
Wir haben Buddha gekreuzigt weil Buddha selbst gesagt hat, dass man im Leben sterben muss um zu Leben. Sein Ziel war es das Ego sterben zu lassen um Freiheit vom Leiden zu erlangen. Darüber hinaus soll es auf die Gemeinsamkeiten dieser beiden Weltreligionen hinweisen.

Wenn man die Interpretationen von religiösen Gemeinschaften abzieht, dann bleiben die Lehren von Buddha und Jesus und die haben mehr Gemeinsamkeiten als wir glauben. Religion ist Bestandteil unseres Lebens, hat aber in der Geschichte auch oft Krieg gebracht.. Genau auf dieses Gemeinsamkeiten und Unterschieden möchten wir in provokativer Form hinweisen.

Wer Anticontra unterstützen will, bitte auf Facebook liken, www.facebook.com/anticontra und im Shop http://anticontra.spreadshirt.net In den nächsten Wochen geht der Blog online den man dann auf www.anticontra.net verfolgen kann.